Über uns

Die "AG Globalisierung und Ökologie - Nürnberg/Fürth" wurde im Juni 2007 gegründet.

Derzeit gibt es noch keine laufenden Aktivitäten. In der Hoffnung das sich für dieses Themengebiet Menschen gewinnen lassen, wird sich diese Arbeitsgruppe sich mit Wechselwirkungen zwischen Globalisierung und Umwelt, insbesondere den Auswirkungen der neoliberalen Globalisierung auf Umwelt und Natur beschäftigen.



mögliche Ziele:

 

  • Ökologische Fragen - die im derzeitigen globalisierungskritischen Diskurs noch immer eine untergeordnete Rolle spielen - in die (interne) Debatte einbringen.
  • In strittigen Fragen Diskurse organisieren und anstoßen mit dem Ziel, durch Kontroversen die Diskussion innerhalb der Umwelt- und globalisierungskritischen Bewegung voranzubringen.
  • Insofern die entscheidende Schnittstelle zwischen Umweltbewegung und globalisierungskritischer Bewegung darstellen.
  • Solche Diskurse in die Öffentlichkeit tragen und dort eine Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Globalisierung und Ökologie befördern. Ein Beispiel dafür ist McPlanet.com.
  • Dadurch in der Öffentlichkeit das Bewusstsein verankern, dass die Globalisierung direkte negative Auswirkungen auf die globale Umwelt und Natur hat
  • Alternativen zur neoliberalen Globalisierung fördern und fordern, die ökologische, soziale und demokratische Defizite gleichermaßen beheben sollen.



Die AG stützt sich auf folgende Grundsatzpositionen:

  • Keine Ökonomisierung der Umweltpolitik.
  • Umwelt ist nicht verhandelbar - Umweltabkommen müssen grundsätzlich Vorrang vor Handelsabkommen haben.
  • Gerechtigkeit ist unabdingbarer Bestandteil von Umweltpolitik.
  • Der individuell gleiche Anspruch auf Umweltraum steht nicht zur Disposition. Das gilt national ebenso wie global.
  • Ökologischer Umbau bedingt einen anderen Lebensstil im Norden.
  • Mit dem derzeitigen Wachstumsmodell ist eine global zukunftsfähige Gesellschaft sozial und ökologisch undenkbar..